Endodontie2019-07-12T12:43:08+01:00

Endodontie

Fortschritt gegen „dicke Backe“

Die Endodontie, auch Wurzelkanalbehandlung genannt, hat ein ganz klares Ziel: den Erhalt des betroffenen Zahns. Sie ist dann notwendig, wenn ein Zahn chronisch entzündet oder der Zahnnerv bzw. das Zahnmark bereits abgestorben ist. Menschen, die von einer Erkrankung des Zahnnervs betroffen sind, spüren dies meist durch spontan auftretende Schmerzen.

Eine chronische Entzündung bis hin zur beginnenden Zerstörung des Kieferknochens kann zunächst jedoch auch schmerzfrei verlaufen. Wenn es dann aber zur berühmten „dicken Backe“ kommt, ist eine Behandlung unumgänglich. Die gute Nachricht für alle Betroffenen: Die Wurzelkanalbehandlung hat sich in den letzten Jahren durch den Einsatz moderner Technik massiv verbessert.

Bei der Behandlung legen wir den entzündeten Nerv frei und befreien ihn schonend von den Bakterien, die die Entzündung verursachen. Nach einer Desinfizierung nehmen wir eine Wurzelkanalfüllung vor und verschließen damit den Wurzelkanal. So wird einer zukünftigen Entzündung vorgebeugt.

Röntgen

Röntgen schafft Sicherheit

Modernste Verfahren machen jetzt die Implantologie noch sicherer. Mit speziellen Aufnahmen des Kiefers in brillanter Tiefenschärfe können wir die Planung präziser Implantate ganz exakt gestalten. Und auch Verletzungen von Nerven oder Blutgefäßen können durch unsere moderne Röngentechnik sicher ausgeschlossen werden. Für ein gutes, natürliches Gefühl mit Ihren neuen Zähnen und einen gesunden Biss.

Wir erklären Ihnen anhand des angefertigten Bildes anschaulich welche Probleme vorliegen und wie wir unsere Behandlung gestalten. So können Sie direkt nachvollziehen was wir für Sie tun.